Über uns

Solange ich denken kann, war ich unzufrieden mit meinen Shampoos und hatte deshalb meist mehrere im Badezimmer stehen. Eine Studie der Yale University*) bestätigt die Wirkung von schönen Haaren insbesondere auch auf unser Wohlbefinden und unser selbstbewusstes Auftreten. Bei mir was das nicht anders und deshalb wechselte ich laufend Shampoos um doch noch das eine Wahre zu finden wie bei einer Gesichtscreme.

Als ehemalige Wirtschaftsjournalistin begann ich über das Thema zu recherchieren und mit unterschiedlichen Menschen vorrangig Friseure, aber auch Apotheker und Chemiker zu sprechen. Am Ende stand die klare Erkenntnis: Wenn ein Shampoo längerfristig das Haarwachstum fördern und damit für eine gesunde Kopfhaut und glänzende Haare sorgen soll, dann muss die Pflegekomponente des Shampoos auf den jeweiligen Haartyp angepasst werden. So entwickelte sich die Idee Wasch- und Pflegefunktion voneinander zu trennen um letztlich das Shampoo individueller für die eigenen Haare nutzbar zu machen.

Von der Idee zum vegangen Naturkosmetikshampoo

Im Zuge meiner Recherche lernte ich auch einiges zum Thema Inhaltsstoffe und auf welche man besser verzichten sollte. Insbesondere die Wirkung von Silikonen, Parabene, Paraffinen und anderen fragwürdigen Substanzen wurde mir zunehmend suspekter. So blieb die Frage offen, ob mit einem Naturkosmetikshampoo die gleiche Wirkung für die Haare erzielt werden kann.

Als ich diesbezüglich durch eine Reihe von Labortests aber auch Versuchen bei mir selbst und im Freundeskreis überzeugt war, habe ich entschieden: Jetzt machen wir es auch noch vegan. Bescheidenheit, wenn es sich um Perfektion handelt, ist mir fremd.

Das Ergebnis sind die weltweit ersten individuellen Shampoos auf Basis veganer Naturkosmetik, kurz Fräulein Haircare genannt.

Gründerin Martina Wiesenbauer mit Fräulein Haircare Basis Shampoo

Bild: Fräulein Haircare Gründerin Martina Wiesenbauer

Frauenpower

Ein solches komplexes Produkt bringt man aber nicht alleine auf den Markt. Fräulein Haircare ist von Frauen für Frauen gemacht worden. Dementsprechend stringent waren an der Entwicklung nur Frauen beteiligt. Die Formulierung stammte von einer sehr erfahrenen Chemikerin, die meine Idee kongenial umzusetzen wusste. Ich gab vor, was die Shampoos können müssen und sie bestimmte mit welchen Wirkstoffen wir es umsetzen. Die Etiketten und die Entwicklung des Logo verdanke ich wiederum der verständnisvollen Zusammenarbeit mit Valerie Eccli, die mir insbesondere auch interessante Einblick in die Sichtweise einer jüngeren Zielgruppe schenkte.

*) Studie "Is good hair linked to good health", Yale University